WAS BEWIRKT DIE PFERDEMASSAGE?
- Spannungsabbau
- Leistungssteigerung
- Optimierung des Muskelstoffwechsels
- Verbesserung des Bewegungsablaufes
- Deutlich verbesserte Gewebeverschieblichkeit
Artgerechte Haltung ist die Voraussetzung für
gesunde Pferde. Darunter verstehe ich z. B.:
regelmäßigen Weidegang, sozialen
Kontakt zu anderen Pferden, genügend Bewegung,
die richtige Fütterung
... Weiters
sollte man, besonders bei Sportpferden, auf
den richtigen Trainingsablauf achten. Auf und
Abwärmphasen nicht verkürzen und für
Abwechslung sorgen.
Nicht immer ist es der Wille des Pferdes der
fehlt um eine Lektion zu lernen, oftmals stecken
einfach Verspannungen, Blockaden und daher auch
Schmerzen dahinter. Es ist nicht immer leicht
das zu beurteilen aber wir sollten es versuchen.
Genauso wie bei uns Menschen kann es auch bei
Pferden aus verschiedensten Gründen zu
Rücken- und Muskelproblemen, Bewegungseinschränkungen,
Energieflussstörungen und ähnlichem
kommen. Wir wissen wie wohltuend und hilfreich
so eine Massage sein kann. Also sollten wir
auch unseren Kameraden, Sport- und Freizeitpartnern,
den Pferden, dieses Wohlbefinden gönnen.
Anwendungsgebiete der Massage sind:
- die Muskulatur
- das Bindegewebe
- die Gelenke
- Wirbelsäule
- der Rücken
- und die inneren Organe
Die Massage wirkt
- durchblutungsfördernd,
- auf den Lymphfluß
- reguliert den Spannungszustand der Muskel
- beschleunigt den Abbau von Laktaten (beugt
Muskelkater vor)
- löst Gewebsverklebungen durch spezielle
Techniken
- reguliert den Energiefluss
- weiters ist die Massage ein wichtiger Teil
der Schmerztherapie
Die Pferdemassage kann den Tierarzt nicht ersetzen
sondern ist eine alternative Ergänzung
und hat einen Sonderstatus in der Schmerztherapie!
In vielen Fällen ist daher auch die Kooperation
mit einem Tierarzt notwendig!
|